Elektrifizierte Dienstwagen – oder doch lieber Verbrenner?

Eignen sich Elektroautos als Dienstwagen?

Die Vorteile:

Elektroautos sind Umweltschonend, leise und kosten pro Kilometer so gut wie kein Geld. Sie werden über Nacht an der Steckdose geladen und sind am nächsten Morgen bereit für den Tag. Die KFZ-Steuer fällt bedeutend kleiner aus, Öl und Filterwechsel entfällt komplett. Die Bremsen werden dank Rekuperation geschont und der Akku gleichzeitig wieder etwas geladen. Ganz ohne Manko geht es dann aber doch nicht..

Die Nachteile:

Ist der Akku erschöpft heißt es erst mal warten. Je nach Fahrzeug und Art wie der Elektroflitzer geladen wird kann es zwischen 30 Minuten und 16 Stunden dauern, bis die Energiezellen des Elektroautos wieder geladen sind. (Herstellerangaben beziehen sich meist auf einen Ladezustand von 80%).Dazu muss grade in ländlichen Gegenden erst eine Ladesäule gefunden werde. Den Tank schnell voll machen ist somit nicht.

Da hat es der Verbrenner etwas besser:

Ist der Tank beim Verbrenner (egal ob Benziner oder Diesel) auf Reserve, wird ein kurzer Stopp an der nächsten Tankstelle eingelegt. Zapfhahn rein und laufen lassen. Nach ein paar Minuten ist der Tank voll und die Fahrt kann wie gewohnt weiter gehen. Hier profitiert der Verbrenner von der Vielzahl an Tankstellen. Des weiteren haben Verbrenner den Vorteil, dass die Technik weiter verbreitet ist als die Elektrische Alternative. Jede freie Werkstatt darf an den Verbrennern schrauben.

Doch auch hier gibt es Nachteile:

Da die Motoren mit Kraftstoff laufen, Öl und Kühlmittel für Schmierung und Kühlung benötigt und gewartet werden müssen, fallen hier natürlich mehr Kosten an. Ein Teil des getankten Kraftstoffes für die Motoren geht in Wärmeenergie verloren, die Abgase sind gesundheitsschädlich und die immer häufiger vorkommenden Umweltzonen vertreiben die Verbrenner weiter aus den Städten.

Quelle: https://www.preiswert-leasen.de/lohnt-sich-ein-elektroauto-als-dienstwagen/

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Wasserqualität – Deutschland & Österreich

Wasser oder genauer gesagt Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte und überprüfte Lebensmittel in Deutschland, Österreich und vielen anderen Ländern speziell in der EU. Auch im Vergleich zu industriell abgepacktem Mineral –oder Tafelwasser sind die Anforderungen an die Wasserqualität nochmal höher. Daher hat gerade das Leitungswasser im deutschsprachigen Raum eine sehr hohe Wasserqualität und ist absolut unbedenklich.

Gemäß der nationalen Trinkwasserverordnungen muss das Wasser gewissen Kriterien entsprechen, u.a.

  • Farb -& geruchlos
  • geschmacksneutral
  • frei von Erregern (Krankheiten, gesundheitsschädigend)
  • bestimmter Anteil an gelösten Mineralstoffen

Trinkwasserversorgung

Gewonnen wird das lebensnotwendige Wasser aus Grundwasservorkommen (mittels Brunnen) oder direkt aus natürlichen Quellen. Dabei kann das Wasser entweder direkt entnommen werden oder es wird zu Trinkwasser aufbereitet. Der Transport des Trinkwassers erfolgt über weit verzweigte Wasserverteilungssysteme. In weiten Teilen Mitteleuropas kann die Versorgung durch regionale oder nationale Vorkommen abgedeckt werden, selten gibt es auch überregionale Lösungen.

Preis

Der größte Teil des Preises für Trinkwasser entsteht durch die Fixkosten für die Gewinnung, Aufbereitung, Kontrolle, Verteilung oder auch Speicherung, das sind etwa 80% des Preises. Darüber hinaus machen geologische und topografische Bedingungen einen preislichen Unterschied.

Die Wasserqualität von Trinkwasser wird regelmäßig untersucht und gilt in Deutschland sowie Österreich als unbedenklich.

In Deutschland kostet Trinkwasser etwa 1,70€ pro 1m³ Wasser, das entspricht 1000l Wasser.

> Wikipedia Artikel über Trinkwasser

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