Multiresistente Keime werden zunehmend zum Problem

txn. Multiresistente Keime f?hren dazu, dass wichtige Antibiotika beim Menschen ihre Wirkung verlieren. Dies hat wiederum zur Folge, dass ?rzte bestimmte Krankheiten nicht mehr behandeln k?nnen. Allein im letzten Jahr sind in der EU circa 33.000 Menschen aufgrund von resistenten Keimen gestorben.

Eine gro?e Rolle f?r die Ausbildung von Multiresistenzen spielt unter anderem der massive Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Verbraucher nehmen dies mittlerweile als ernsthafte Bedrohung wahr und fordern genau wie Fachleute und Wissenschaftler eine deutliche Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft. Industrie, Handel und Politik bem?hen sich seit Jahren eine einheitliche Regelung zu finden, dennoch kommen jedes Jahr immer noch fast 800 Tonnen Antibiotika in deutschen St?llen zum Einsatz.

Dass es auch anders geht, zeigt D?nemark. Dort sind Landwirte in der Lage, Fleisch aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht zu liefern. Daf?r m?ssen hohe Standards eingehalten werden, die vor allem eine intensive Betreuung der Tiere gew?hrleisten. In Deutschland hat die Privat-Fleischerei Reinert einen ersten Schritt gemacht. Unter der Marke HerzensSache bietet Reinert Wurstprodukte aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht an. Das Fleisch hierf?r stammt ebenfalls aus D?nemark, da in Deutschland bislang noch nicht die ben?tigten Mengen zur Verf?gung stehen. Um dies zu ?ndern, ist es wichtig, dass das Bewusstsein f?r die Problematik sowohl innerhalb der Branche als auch beim Verbraucher zunimmt. Weitere Informationen unter www.reinert-herzenssache.de

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Keine nassen Füße mehr

?kologie und Eleganz f?r den Au?enbereich

txn. Eigenheimbesitzer stellt das Wasserhaushaltsgesetz in vielen Gemeinden vor Herausforderungen. Denn rechtlich gilt Regen als Abwasser und muss entsprechend behandelt werden ? sofern es nicht an Ort und Stelle versickert. Entsprechende Abgaben werden nach der gesplitteten Abwassergeb?hr f?llig, Schmutz- und Niederschlagswasser werden getrennt berechnet. Grundlagen daf?r sind der Frischwasserverbrauch und die versiegelte Fl?che. Konkret bedeutet das: f?r Regenwasser, das von Hof oder Terrasse in die Kanalisation flie?t, muss bezahlt werden. Wer in Hofeinfahrt oder Eingangsbereich jedoch ?kopflastersteine mit nat?rlicher Entw?sserungsfunktion verlegt, tut sich und der Umwelt Gutes. Das Regenwasser sickert ?ber das Erdreich ins Grundwasser, die Abwasserkosten sinken. Und auch der praktische Nutzen ?ber?zeugt: Wer bei starken Niederschl?gen seine Eink?ufe ins Haus tr?gt, muss nicht durch Pf?tzen waten. Laut Umweltbundesamt nahmen Starkregentage in Deutschland in den vergangenen Jahren zu ? Tendenz weiter steigend. Um den Regen schnell ins Grundwasser abzuf?hren, sollten in der Hofeinfahrt oder im Hauseingang sogenannte ?kopflastersteine von Kann verlegt werden. Diese verf?gen ?ber eine nat?rliche Ent?w?sserungsfunktion, dank der 5 mm gro?en Versickerungsfugen kann Regenwasser sicher abflie?en. Neben ihren ?kologischen Nutzen sehen die robusten Elemente aus Betonstein aber richtig gut aus. Urbane Eleganz f?r den Au?enbereich bietet beispielsweise das neue ?kopflaster Stratos-Aqua. Es ist mit betonglatter Oberfl?che in den Farben titangrau und moonlightschwarz erh?ltlich. Das ?kopflaster kann mit allen anderen Produkten des Stratos-Systems kombiniert werden. Die Minifase unterst?tzt die klare Formsprache. Pfiffig: Der integrierte Verschiebeschutz sorgt f?r eine stabile Fl?che, die allt?glichen Belastungen ? etwa durch parkende Autos ? besser standh?lt. Weitere Infos zu ?kopflastern gibt es unter www.kann.de.

Foto: Kann/txn

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Pflegetipps für Holzböden

Pflanzen?le als Basis

txn. Ob wei? ge?lte Landhausdiele, klassisches Parkett oder rustikal in dunklen T?nen ? jeder Holzfu?boden hat seinen eigenen Charakter und erz?hlt seine eigene Geschichte. Dabei bleibt das Naturprodukt bei guter Pflege lange Zeit widerstandsf?hig und attraktiv. Wenn mit den Jahren tiefe Kratzer, Schrammen und andere Alterserscheinungen die optische Wirkung tr?ben, wird der Boden am besten ?ber die gesamte Fl?che renoviert. Ein sauberer Schliff und neues Oberfl?chenfinish verleihen dem Holz wieder die alte Ausstrahlung. Die Aufarbeitung sollten Fachhandwerker ?bernehmen. Die Profis verf?gen ?ber staubfreie Schleifsysteme und bringen passende Pflege?le mit. Bestes Beispiel ist das Bona Oil System: Es basiert auf nat?rlichen und gesundheitlich unbedenklichen Inhaltsstoffen und wurde speziell f?r die Behandlung von Holzb?den entwickelt. Ergebnis ist ein langanhaltender Schutz bei geringer Raumluftbelastung. Dazu geh?ren auch farbige ?le, die dem Holzfu?boden ein ganz neues wohnliches Flair geben. Das Abschleifen und die Oberfl?chenbehandlung ?bernehmen von Bona besonders geschulte Fachbetriebe. Sie sind im Umgang mit den Produkten ge?bt und k?nnen deshalb aus jedem Holzboden das Beste herausholen. Der k?rzeste Weg zu den Spezialisten und weitere Informationen rund um die Pflege von Holzfu?b?den finden sich unter www.bona.de.

Foto: Bona/txn

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