Effiziente Arbeitsplangestaltung für mehr Erfolg

Eine gute Arbeitsplanung sowie ein bedarfs- und leistungsgerechter Einsatz der Mitarbeiter ist die Grundlage f?r einen effizienten Einsatz der Ressourcen. Die flexible Arbeitsplangestaltung unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen mit schwankenden Personalbesetzungen durch Krankheit oder Urlaub f?hrt aber h?ufig zu Problemen. Terminkonflikte und -kollisionen sind die Folge. Diese m?ssen manuell erfasst und behoben werden. Hier sind fachlich wie administrativ schnell Grenzen erreicht. Viele Unternehmen m?chten dem Mitarbeiter gern zus?tzlich eine gewisse Mitbestimmung bei den Eins?tzen einr?umen. Seitdem die Arbeitszeiten flexibler geworden sind und auch Arbeitspl?tze aus dem Home Office angeboten werden, m?ssen gewisse Planungen einkalkuliert werden, die gerade f?r gro?e Unternehmen eine ?bersicht verschaffen m?ssen. Dies kann mit einem professionellem Personalplanungstool automatisiert werden. Auch um Freelancer, saisonale Mitarbeiter, Auszubildende, Studenten und anderweitige Arbeitskr?fte einzutragen, die eventuell auch nur f?r bestimmte Projekte eingeplant werden, kann sich ein Tool mehr als n?tzlich erweisen.  Dabei gibt es verschiedene M?glichkeiten, sowie Mittel und Wege, die zum gew?nschten Ziel f?hren.

Der Einsatz einer professionellen Planung

?ber- und Unterbesetzungen lassen sich gezielt mit dem Einsatz flexibler Schicht- oder Einsatzpl?ne vermeiden. F?r den Einsatzleiter ist die Planung trotzdem sehr arbeitsintensiv. Viele ?nderungen, wie freie Tage, Schichtzuteilungen oder Krankheitsf?lle m?ssen ber?cksichtigt werden. Hinzu kommen die nachtr?gliche Auswertung der Arbeitszeiten, die manuellen Mutationen und Anpassungen und die Weiterleitung an die zust?ndigen Stellen. Fehlzeiten und Fehlgr?nde m?ssen protokolliert, Personal?berhang oder unerw?nschte Fehlbesetzungen m?ssen vermieden werden.

Eine Vielzahl von Details ist zu ber?cksichtigen. Und bei ungeplanter Abwesenheit des Einsatzplaners k?nnen meist nicht alle bedacht werden, weil nicht immer alle Informationen vorliegen. Dies kann schnell zu Problemen f?hren, die eigentlich mit einer guten, vorausschauenden Planung vermieden werden k?nnen.

Keine Struktur ? kein Erfolg

Ein System zur Erfassung und Verwaltung der Arbeitszeiten erm?glicht eine genaue Abrechnung und die Auswertung der verschiedenen Kriterien. Es gestattet eine langfristige Ber?cksichtigung von Vorgaben und kann gleichzeitig flexibel ?nderungen erfassen und belegen.

Mit einfachen Filtern k?nnen spezifische Reporte erstellt und exportiert werden. Das erm?glicht zum Beispiel bei der regelm??igen Freigabe zu Feiertagen, die M?glichkeit einer langfristigen geordneten Verteilung. Auch wiederholte Fehl- oder ?berzeiten k?nnen damit kontrolliert und ?berpr?ft werden.

Durch den Einsatz einer professionellen Einsatzplanung k?nnen Prozesse effizienter gestaltet werden und dadurch Kosten eingespart werden. Es erm?glicht jederzeit einen ?berblick ?ber alle Daten und Fakten und erleichtert Entscheidungen. Mit gezielten Anpassungen kann das System an die Bed?rfnisse des Unternehmens angepasst werden. Verschiedene Optionen erm?glichen ma?geschneiderte L?sungen f?r jedes Arbeitsumfeld. Alle Prozesse k?nnen leicht in verst?ndliche ?bersichten dargestellt werden. Das System ist so konzipiert, dass es mit dem eigenen Unternehmen mitw?chst. Dies erspart einem nicht nur ?rgernisse, sondern sorgt f?r Ordnung und Struktur, die f?r den Erfolg eines Unternehmens mit verantwortlich sein kann.

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Tipps für den Brandschutz in Unternehmen

Als Unternehmen ist man verpflichtet, den vorgegebenen Grundregeln unbedingt nachzukommen. Viele Firmen wenden sich an einen externen Brandschutzbeauftragten oder entscheiden sich für die Aus- oder Weiterbildung eines Mitarbeiters. Vor- und Nachteile gibt es hier bei beiden Varianten. Dabei besteht die höchste Priorität darin, dass eine ganzheitliche Lösung gefunden wird, damit auch mit der Brandschutzbehörde, dem Bauamt und der eventuellen Anforderung von Feuerwehr und weiteren eine Übereinstimmung zustande kommt. Andernfalls kann dies schwerwiegende Folgen mit sich führen, wie auch im Fall einer 7-jährigen Schülerin, die wegen mangelnder Sicherheit vor Gericht gegangen ist. Vertreten wurde die Drittklässlerin vor dem Berliner Verwaltungsgericht dabei von den Eltern. Ein zweiter Fluchtweg sei hierbei in der Bauordnung vorgeschrieben gewesen. Per Eilantrag sollte dabei der zweite Rettungsweg eingeleitet werden, doch nichts sei passiert. Der Fall ereignete sich 2017 und hat für viel Diskussionsstoff geführt.

Strenge Vorgaben für Betriebe und Unternehmen

Jedes Jahr entstehen durch Feuer Schäden in Milliardenhöhe. Dabei wurden mögliche Gefahrenquellen oft nicht wahrgenommen oder als solche unterschätzt. Die Anzahl der Todesfälle beträgt ca. 500 pro Jahr und die sich daraus ergebenden persönlichen Dramen sind unzählbar. Der Brandschutz wird daher ständig überprüft und den neuesten Erkenntnissen entsprechend angepasst.

Gewisse Zertifizierungen und Normen stellen dazu den Rahmen dar, der vom Gesetz gefordert wird. Das aktuelle Brandschutzgesetz legt den Schutz von Personen, Tieren und Gegenständen vor Brand- und Explosionsschäden fest. Durch die Nutzung von Wärme, Elektrizität oder Maschinen und Apparaten gilt es zudem der damit verbundenen Sorgfaltspflicht nachzukommen und auch eventuellen Folgeschäden zu verhindern. 

Das Gesetz besagt ebenfalls, dass Bauten, Anlagen und Betriebseinrichtungen so zu erstellen sind, dass der Entstehung von Flammen, Bränden und Explosionen vorgebeugt werden muss. Die Sicherheit von Personen soll immer gewährleistet sein. Ebenso müssen Folgeschäden an Gesundheit und Umwelt vermieden werden und eine wirksame Brandbekämpfung jederzeit möglich sein. Bestehende Gebäude oder Anlagen müssen beim baulichen Brandschutz angepasst werden, wenn Änderungen oder Erweiterungen vorgenommen werden oder die Gefahr für Personen bereits zu groß ist.

Der Brandschutz muss in zwei Bereichen immer gewährleistet sein

  1. Die Vorbeugung

Gebäude und Anlagen können so erstellt werden, dass ein mögliches Schadensfeuer vermieden bzw. seine Ausbreitung bestmöglich verhindert wird. Brandschutztechnische Lösungen können immer individuell konzipiert werden.

Brandarme Elektroinstallationen, Brandmeldeanlagen und Rauch- und Wärmeabzugsanlagen können jederzeit nachinstalliert werden. Feuerlöschanlagen, Flucht- und Rettungswegbeleuchtung sowie Fluchttüren ergänzen die Gesamtsituation. Dadurch können Menschen und Sachwerte vor Brandschäden geschützt werden.

  1. Der organisatorische Brandschutz

Das Anbieten von Brandschutzbeauftragten und die Organisation von Brandschutzwarten erhöht die Sicherheit. Das Erstellen von Alarmplänen, Brandschutzordnungen und Brandschutzplänen sowie das Ausführen von Schulungen zum Umgang mit Gefahrenquellen und das richtige Verhalten im Brandfall ergänzen den Brandschutz. Dadurch werden Flucht und Rettung ermöglicht und eine schnelle Brandbekämpfung ermöglicht. Mit dem richtigen Ansprechpartner lässt sich Brandschutz optimal umsetzen. Neuerungen und Änderungen lassen sich bei guter Planung kostenoptimiert adaptieren. Mit Kompetenz und Fachwissen können diese Anforderungen zertifizierungsgerecht installiert werden.

Mehr Sicherheit durch guten Brandschutz

Als Unternehmen ist ein guter Brandschutz essentiell, nicht nur das Gebäude, auch Unterlagen, Personal und Inventar kännen bei einem Brand großen Schaden nehmen. Befolgt man die rechtlichen Vorgaben und setzt man einen geschulten Brandschutzbeauftragten ein, erhöht man die Sicherheit und ist für den Fall eines Brandes gut ausgerüstet.

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