Gut verbunden auch im Alter

Tipps f?r den Umgang mit dem Smartphone

txn. Immer mehr Deutsche im Rentenalter entdecken das Smartphone f?r sich. Der Grund liegt auf der Hand: Zahlreiche digitale Dienste k?nnen ihren Alltag erleichtern. Waren lassen sich ?bers Internet bequem nach Hause liefern. Mit Apps f?r die Gesundheit kann der t?gliche Bedarf an Bewegung ?berpr?ft werden. Und das Online-Banking ist besonders im l?ndlichen Raum hilfreich, weil dort die Zahl der Bankfilialen immer weiter abnimmt. Genauso vielf?ltig wie die Angebote sind allerdings auch die Fragen zum richtigen Umgang mit dem Smartphone.Am Anfang steht meist der Start mit einem ausgedienten Ger?t der Kinder oder Enkel und einer Prepaid-Karte. Der Vorteil: Wird das Smartphone nicht genutzt, entstehen keine Kosten. Wer jedoch viel telefoniert oder surft, ist mit Laufzeitvertr?gen besser beraten. Aber selbst wenn das gekl?rt ist, haben viele Angst, etwas falsch zu machen. Was sind die gr??ten Risiken? Hierzu Ines Heine, LandFrauenGuide des Deutschen LandFrauenverbands: ?Wer mit dem Smartphone surft, kann durch einen unbedarften Klick in einer teuren Abofalle landen. Um das sicher zu vermeiden, sollte beim Mobilfunkanbieter eine sogenannte Drittanbietersperre beantragt werden.? Ein weiteres Risiko: unerwartet hohe Telefonkosten, die unter anderem auf Reisen entstehen k?nnen. Auf einem Kreuzfahrtschiff beispielsweise empfiehlt es sich, die automatische Netzwahl abzuschalten. Auch Flugreisende sollten vorsichtig sein ? die EU-Roaming-Verordnung gilt hier nicht, das Surfen kann deswegen teuer werden. Informationen zur Smartphone-Nutzung gibt es bei Veranstaltungen im Rahmen des Projekts ?LandFrauenGuides ? Verbraucherinfos aufs Land gebracht?. Wer spezielle Fragen zur mobilen Kommunikation hat, findet Hilfe bei den Verbraucherzentralen.

LandFrauenGuides – Hilfe in einer komplexen Welt

txn. Ob Kaufvertrag, Online-Einkauf oder Handytarif ? der Verbraucherschutz spielt im Alltag eine gro?e Rolle. Die ?bersicht ?ber die Rechts- und Marktlage zu behalten, wird dabei aber zunehmend schwieriger. Und gerade im l?ndlichen Raum sind die Wege zu Beratungsangeboten weit.? Das Projekt ?LandFrauenGuides ? Verbraucherinfos aufs Land gebracht? gibt Orientierung im Dickicht der Kauf- und Vertragsentscheidungen. Au?erdem bildet der Deutsche LandFrauenverband gemeinsam mit den Verbraucherzentralen LandFrauen aus, die in Kurzvortr?gen und bei Veranstaltungen informieren und Kontakte zu Beratungsstellen vermitteln. Weitere Informationen zum Projekt gibt es online unter www.landfrauenguides.info.

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