Hausverbot für Hausstaubmilben

txn. Die Nase l?uft, die Augen tr?nen, der Hals tut weh ? das sind nur drei von vielen Symptomen, unter den Hausstauballergiker leiden k?nnen. Ausl?ser daf?r ist das Milbenallergen, das sich im Kot der Hausstaubmilben befindet. Die winzigen Spinnentiere kommen in jeder Wohnung vor. Sie sitzen in Matratzen, Bettbez?gen, Decken oder Kopfkissen. Was viele nicht wissen: Auch die Alltagskleidung ist eine wichtige Quelle der Plagegeister.

Um die Hausstaubmilben loszuwerden, sollten Allergiker deshalb ihre W?sche regelm??ig eine Stunde lang bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Allerdings vertr?gt nicht jedes Kleidungsst?ck diese hohen Waschtemperaturen. Dann muss die W?sche zweimal f?r mindestens drei Minuten mit kaltem Wasser ausgesp?lt werden. Einfacher und effektiver l?sst sich das Problem mit einer Waschmaschine l?sen, die ?ber eine Anti-Allergie-Funktion verf?gt. Ein gutes Beispiel liefert LG Electronics mit der innovativen Dampftechnologie Steam: Textilien werden hier nur mit nat?rlicher Dampfkraft gewaschen ? ganz ohne chemische Zus?tze wie Weichsp?ler. Unabh?ngige Tests haben ergeben, dass auf diese Weise ?ber 99,9 Prozent der Allergene entfernt werden. Neben der sorgf?ltigen Tiefenreinigung bleiben die Textilien dank der schonenden Behandlung mit Dampf l?nger wie neu. Wichtig ist, auch Kleidungsst?cke, die lange nicht getragen wurden, vor dem Anziehen nochmals zu waschen. Weitere Infos zu allergiefreundlichen Waschmaschinen gibt es im Internet unter www.lg.de/waschen-dampf.

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Multiresistente Keime werden zunehmend zum Problem

txn. Multiresistente Keime f?hren dazu, dass wichtige Antibiotika beim Menschen ihre Wirkung verlieren. Dies hat wiederum zur Folge, dass ?rzte bestimmte Krankheiten nicht mehr behandeln k?nnen. Allein im letzten Jahr sind in der EU circa 33.000 Menschen aufgrund von resistenten Keimen gestorben.

Eine gro?e Rolle f?r die Ausbildung von Multiresistenzen spielt unter anderem der massive Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Verbraucher nehmen dies mittlerweile als ernsthafte Bedrohung wahr und fordern genau wie Fachleute und Wissenschaftler eine deutliche Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft. Industrie, Handel und Politik bem?hen sich seit Jahren eine einheitliche Regelung zu finden, dennoch kommen jedes Jahr immer noch fast 800 Tonnen Antibiotika in deutschen St?llen zum Einsatz.

Dass es auch anders geht, zeigt D?nemark. Dort sind Landwirte in der Lage, Fleisch aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht zu liefern. Daf?r m?ssen hohe Standards eingehalten werden, die vor allem eine intensive Betreuung der Tiere gew?hrleisten. In Deutschland hat die Privat-Fleischerei Reinert einen ersten Schritt gemacht. Unter der Marke HerzensSache bietet Reinert Wurstprodukte aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht an. Das Fleisch hierf?r stammt ebenfalls aus D?nemark, da in Deutschland bislang noch nicht die ben?tigten Mengen zur Verf?gung stehen. Um dies zu ?ndern, ist es wichtig, dass das Bewusstsein f?r die Problematik sowohl innerhalb der Branche als auch beim Verbraucher zunimmt. Weitere Informationen unter www.reinert-herzenssache.de

Foto: bluebay/123rf.com

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Die richtige Pflege für kräftigen Rasen

txn. Wenn es warm wird und die Grashalme sprie?en, beginnt die Pflegephase f?r das heimische Gr?n ? und die beschr?nkt sich nicht nur auf den regelm??igen Rasenschnitt. Wichtig ist, den Boden und die Gr?ser nach dem Winter wieder zu st?rken, damit der Rasen m?glichst das ganze Jahr ?ber gr?n, dicht und saftig bleibt.

Zun?chst gilt es, den Boden mit Humus und Spurenelementen anzureichern. Hierf?r eignet sich beispielsweise der Neudorff Terra Preta BodenAktivator. Der bew?hrte Bodenverbesserer speichert Wasser und N?hrstoffe wie ein Schwamm und gibt sie dann langsam an die Pflanzen ab. Zudem verbessert sich der Luft- und Wasserhaushalt.

Danach kommt ein organischer D?nger wie der Azet Rasend?nger mit Langzeitwirkung zum Einsatz. Er versorgt das Gras mit einer ausgewogenen Mischung der wichtigen N?hrstoffe Phosphor, Stickstoff und Kalium. Die ebenfalls enthaltenen Mykorrhiza-Pilze verbessern die Wasser- und N?hrstoffaufnahme der Gr?serwurzeln. Der Rasen ist stressresistenter und optimal auf die Gartenzeit vorbereitet.

Foto: Neudorff/txn

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