Strom vom eigenen Dach

txn. Die Sonne stellt keine Rechnung und jedes Haus hat ein Dach ? kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer zu Stromproduzenten werden. Aber wie funktioniert Photovoltaik und welche Vorteile gibt es? Um Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln, wird in Solarzellen ver?ndertes Silizium genutzt, das bei Lichteinstrahlung positive und negative Ladungstr?ger freisetzt ? elektrische Spannung entsteht. In einem Solarmodul werden viele dieser Solarzellen in Reihe geschaltet. Ein Wechselrichter wandelt die Energieausbeute dann in Wechselstrom um. Was viele nicht wissen: Son-nenenergie selbst zu nutzen, ist einfacher denn je. Denn spezialisierte Anbieter wie Enviria in Frankfurt am Main f?hren alle Planungen und Arbeiten selbst aus. Vorteil f?r Hausbesitzer: Es gibt nur einen Ansprechpartner, der w?hrend der gesamten Projektzeit zur Seite steht und in allen Bereichen ber?t. Wer noch nicht sicher ist, ob die Investition in Sonnenenergie sich wirklich lohnt, hier einige Vorteile:

  • Umweltrisiken sind im Vergleich zu ?l, Kohle und Atomkraft praktisch nicht existent.
  • Die Energie wird dort genutzt, wo sie entsteht. Teure Strom-trassen oder umweltbelastende Transporte sind ?berfl?ssig.
  • Es wird kein CO2 freigesetzt.
  • Investition und Ertrag sind kalkulierbar. Zudem gibt es eine garantierte Einspeiseverg?tung.
  • Selbstproduzierter Strom senkt die Nebenkosten und macht weniger abh?ngig von Strompreisen.
  • Die Immobilie gewinnt an Wert.
  • Es gibt keine beweglichen Teile; die Abnutzung einer Photovoltaikanlage ist sehr gering, die Wartungskosten sind niedrig.
  • Weitere Infos gibt es unter www.enviria.energy.

Foto: enviria.energy/txn

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Hausverbot für Hausstaubmilben

txn. Die Nase l?uft, die Augen tr?nen, der Hals tut weh ? das sind nur drei von vielen Symptomen, unter den Hausstauballergiker leiden k?nnen. Ausl?ser daf?r ist das Milbenallergen, das sich im Kot der Hausstaubmilben befindet. Die winzigen Spinnentiere kommen in jeder Wohnung vor. Sie sitzen in Matratzen, Bettbez?gen, Decken oder Kopfkissen. Was viele nicht wissen: Auch die Alltagskleidung ist eine wichtige Quelle der Plagegeister.

Um die Hausstaubmilben loszuwerden, sollten Allergiker deshalb ihre W?sche regelm??ig eine Stunde lang bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Allerdings vertr?gt nicht jedes Kleidungsst?ck diese hohen Waschtemperaturen. Dann muss die W?sche zweimal f?r mindestens drei Minuten mit kaltem Wasser ausgesp?lt werden. Einfacher und effektiver l?sst sich das Problem mit einer Waschmaschine l?sen, die ?ber eine Anti-Allergie-Funktion verf?gt. Ein gutes Beispiel liefert LG Electronics mit der innovativen Dampftechnologie Steam: Textilien werden hier nur mit nat?rlicher Dampfkraft gewaschen ? ganz ohne chemische Zus?tze wie Weichsp?ler. Unabh?ngige Tests haben ergeben, dass auf diese Weise ?ber 99,9 Prozent der Allergene entfernt werden. Neben der sorgf?ltigen Tiefenreinigung bleiben die Textilien dank der schonenden Behandlung mit Dampf l?nger wie neu. Wichtig ist, auch Kleidungsst?cke, die lange nicht getragen wurden, vor dem Anziehen nochmals zu waschen. Weitere Infos zu allergiefreundlichen Waschmaschinen gibt es im Internet unter www.lg.de/waschen-dampf.

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Multiresistente Keime werden zunehmend zum Problem

txn. Multiresistente Keime f?hren dazu, dass wichtige Antibiotika beim Menschen ihre Wirkung verlieren. Dies hat wiederum zur Folge, dass ?rzte bestimmte Krankheiten nicht mehr behandeln k?nnen. Allein im letzten Jahr sind in der EU circa 33.000 Menschen aufgrund von resistenten Keimen gestorben.

Eine gro?e Rolle f?r die Ausbildung von Multiresistenzen spielt unter anderem der massive Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Verbraucher nehmen dies mittlerweile als ernsthafte Bedrohung wahr und fordern genau wie Fachleute und Wissenschaftler eine deutliche Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft. Industrie, Handel und Politik bem?hen sich seit Jahren eine einheitliche Regelung zu finden, dennoch kommen jedes Jahr immer noch fast 800 Tonnen Antibiotika in deutschen St?llen zum Einsatz.

Dass es auch anders geht, zeigt D?nemark. Dort sind Landwirte in der Lage, Fleisch aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht zu liefern. Daf?r m?ssen hohe Standards eingehalten werden, die vor allem eine intensive Betreuung der Tiere gew?hrleisten. In Deutschland hat die Privat-Fleischerei Reinert einen ersten Schritt gemacht. Unter der Marke HerzensSache bietet Reinert Wurstprodukte aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht an. Das Fleisch hierf?r stammt ebenfalls aus D?nemark, da in Deutschland bislang noch nicht die ben?tigten Mengen zur Verf?gung stehen. Um dies zu ?ndern, ist es wichtig, dass das Bewusstsein f?r die Problematik sowohl innerhalb der Branche als auch beim Verbraucher zunimmt. Weitere Informationen unter www.reinert-herzenssache.de

Foto: bluebay/123rf.com

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